Autor: Gast
Dabei seit: 2010-08-16
Beiträge: 120
Rang: Astonaut
Eingetragen am: 2011-08-11
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Ein Traum unter Palmen
Wir waren Ende Juli 2 Wochen im Hotel Coin de Mire auf Mauritius. Wenn man die 11,5 h Flug von Frankfurt hinter sich gebracht hat taucht im Morgengrauen eine Insel umsäumt von Korallenriffen auf. Das Winterwetter auf Mauritius ist schlicht gesagt wunderbar mild. Tagestemperaturen bis ca. 25 Grad und Nachts etwa 19 Grad. Wassertemperatur wie im Freibad - ca. 24 Grad. Eine halbe Stunde Schnorcheln ging immer. In der Lagune gibt es keinen Seegang und der Tidenhub war nur etwa 50cm. Am "Hausriff" gab es in bis zu 2m Tiefe Riffbarsche, Seenadeln, Doktorfische in den kleineren Größen. Kleine Müränen und 2 Seeschlangen konnten wir auch beobachten. Regenschauer gab es selten und kurz. Das Hotel hat zwar (nur) 3* aber Sauberkeit, Restaurant, Ambiente und das an Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht zu überbietende Personal ließen keine Wünsche übrig.
Wir haben an 3 Exkursionen teilgenommen. Eine selbstorganisiert mit einem für einen Tag gemieteten Taxi (90 €) in den Süden der Insel mit Besichtigung von Hindu-Tempeln, Naturpark, Kratern, Modellschifffabrik, Glasbläserei und einer Rum-Destillerie. Eine von TUI organisierte führte nach Port Louis und Pamplemousse Gardens, dem drittgrößten botanischen Garten weltweit. Und eine Motorbootfahrt zur Insel Ilot de Gabriel (Naturschutzgebiet) mit Schnorcheln und Barbeque sollte unvergesslich bleiben. Der Gästemix an Bord war: 1 Familie aus Reunion, 1 Familie aus Holland, 2 Südafrikanerinnen indischer Herkunft und wir 2 Deutsche. Mit Englisch (Amtssprache) kamen wir überall gut zurecht, obwohl die Einheimischen in der Regel Kreol oder französisch bevorzugen. Im Hotel waren überwiegend Franzosen, Engländer, Südafrikaner, Deutsche und Australier mit den angenehmsten Vertretern ihrer Länder.
Die 2 Wochen waren zu schnell vorbei. Die gesamte Reiseorganisation Unterkunft, Betreuung, Flüge und Transfers waren vom Veranstalter TUI super organisiert.
Wir würden gern wieder hin!
Michael und Kerstin


Reiseberichte
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