Autor: Gast
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Rang: Astonaut
Eingetragen am: 2011-03-02


Neuseeland für Vielfahrer


Neuseeland für Vielfahrer. 5000 Km in 24 Tagen. Nichts für Städte- und Museumfans.

Rahmenbedingungen:

3 Frauen und ein Mann. Für jede Dame ein eigenes Bett, sprich ein Wohnmobil mit 3 separaten Schlafplätzen. Was wiederum heißt, ein Fahrzeug für 6 Erwachsene (3 Doppelbetten)...................und ein Einmannzelt für mich.
Reisezeitraum Januar/Februar
Reisedauer max. 4 Wochen

Neuseeland - Facts: (in Klammern Zahlen für Deutschland)

Fläche: 267.000 km² (357.000)
Einwohner 4,4 Mio. (82 Mio.)
Alleine 1,3 Millionen in Auckland und direkter Umgebung.
80% der Bevölkerung wohnt auf der Nordinsel
Bevölkerungsdichte 16 / km² (229 / km²)
Beide Inseln zusammen ca. 2000 km lang
Währung: NZ$, Umrechnung: Dollar geteilt durch 2 plus 20% = EUR
Ein Liter Diesel zum Reisezeitraum: zwischen 1,33 und 1,55 NZ$

Planungsergebnis:

Es gibt eine Menge Reiseanbieter im Netz. Nach langem Suchen, Seiten testen, anrufen und auswerten bin ich bei Australia-Plus in München gelandet. Auf der Seite kann man seine Reise individuell planen. Unterschiedliche Routen, Fluggesellschaften und Mietfahrzeuge erlauben viel Spielraum. Unbedingt zu erwähnen ist die freundliche, kompetente und schnelle Bearbeitung, sei es per Telefon oder per mail.
Wichtig: Wenn möglich, Reisezeitraum flexibel gestalten und dies auch mit dem Reisebüro eingehend besprechen. Verschiebungen um eine Woche und / oder Änderung des Übernahmetages des Wohnmobils (z.B. von Freitag auf Montag) entlasten die Urlaubskasse.
Resultat: Flug mit KOREAN AIR ab Frankfurt (14.1.11, 19:05) über Seoul nach Auckland und zurück (Ankunft in Frankfurt 11.2.11, 17:05). Bei dem Rückflug ist eine Übernachtung in Seoul im Preis inbegriffen. 24 Tage Wohnmobil für 6 Erwachsene von APOLLO, direkt am Airport. Vor Übernahme und nach Rückgabe des Wohnmobils jeweils eine Übernachtung in Auckland. RRV bei Secure-Travel, da am günstigsten. Einen Tisch für 4 Personen zum Abendessen im Skytower in Auckland
(Tip vom Reisebüro!!) und eine Überfahrt Cook Strait (Wellington – Picton) on-line gebucht. Fahrstrecke Auckland – Auckland 6.500 km.

Hin- und Rückreise:

Der Flug nach Auckland dauert zwei mal ca. 10 ½ Stunden, da Seoul fast genau auf halber Streck liegt. Der Hotelaufenthalt in „downtown“ Auckland ist nach dem langen Flug sehr sinnvoll und auch erholsam. Das „Quadrant“ in der Stadtmitte ist ein schönes Appartmenthotel. Bei einer Konstellation wie der unseren sollte man jedoch von vorn herein getrennte Betten als Bedingung stellen. Im Quadrant mußten 2 Damen im nicht gerade großen Doppelbett im zweiten Schlafzimmer übernachten. Das Dinner im Drehrestaurant des Skytowers ist sehr zu empfehlen, alleine schon wegen der tollen Aussicht.
Vor dem Rückflug ist die Übernachtung im „Chancellor“ am Flughafen, zwei „queensize“ Betten pro Zimmer, sogar erforderlich, da der Jet am Morgen bereits um 10:15 abhebt. Transfer zum Flughafen alle halbe Stunde. Der Rückflug dauert allerdings auf Grund des jetstreams jeweils ca. 12 Stunden. Der Aufenthalt in Seoul auf der Rückreise ist sehr angenehm. Am Flughafen bekommt jeder Passagier / jede Gruppe einen Gutschein für ein Zimmer (bei uns das Hyatt, wieder mit zwei queensize Betten pro Zimmer), ein Abendessen, ein Frühstück und ein Snack am Flughafen. Bustransfers zum Airport alle 20 Minuten.

Die Fahrt und die „highlights“:

Das Highlight schlechthin ist die Natur auf beiden Inseln, die einem immer wieder den Atem raubt. Läßt man mal die Wüsten beiseite, bietet dieser Teil der Erde alles was auf ihr vorhanden ist. Von schneebedeckten Bergen zu Traumstränden, vom tropischen Regenwald zu spuckenden Geysire.

Fahrzeugübernahme bei Apollo ist vollkommen unproblematisch, wenn auch etwas holprig, da die übergebende Person neu im Geschäft war. Aber, aller Anfang ist schwer. Sollten die gebuchten Stühle mit Tisch fehlen, können sie diese selber kaufen und bekommen dann von Apollo das Geld zurück. Das Fahrzeug wird mit vollem Tank übergeben und muß auch so wieder zurückgegeben werden. Ein paar km von der Apollozentrale ist ein großes Einkaufszentrum, an dem sich dann alle Wohnmobile einfinden, um den ersten Großeinkauf zu erledigen. Auf dem Weg nach Süden Richtung Wellington den Egmont National Park besuchen. Wir hatten leider Nebel auf dem Parkplatz am Ende der Straße. In Wellington ca. 1 ½ Stunden vor Abfahrtzeit am Fährenterminal einchecken. Die Überfahrt nach Picton dauert 3 Stunden und ist einmalig schön, besonders die Fahrt nach der offenen See der Cook Strait durch die Engen des Marlborough Sound. Die weitere Route nach Süden führte über Nelson, Westport, Greymouth, Fox Glacier, Wanaka, Queenstown, und Te Anau zum Milford Sound. Auf der Fahrt nach Westport auf der Hwy 6 kommt man bei der „Buller Gorge Swingbridge“, der längsten in Neuseeland, vorbei. Unbedingt anhalten und drüberlaufen!! Ein Besuch der „Seal Colony“ auf Cape Foulwind bei Westport lohnt sich alle mal. Man kommt zwar nicht sehr nah an die Robben heran, aber das muß auch nicht sein, da sehr viele Robbenbabys in der Kolonie „wohnen“. Auf dem Parkplatz kann man auch noch Kiwis füttern. Nicht vorbeifahren sollte man an Punakaki, und dort die Pfannkuchenfelsen bestaunen. Ein schöner Spaziergang ist es auch noch. Weiter im Süden: unbedingt zum Franz Josef Gletscher laufen und am Waldrand das Schaubild der Gletscherentwicklung studieren. Die Fahrt durch oder über den Haast Pass und der weitere Straßenverlauf am Lake Wanaka und Lake Hawea entlang ist einfach toll. Vor Queenstown, auf der Hwy 6, kann man, wenn man will, an der Kawarau Bridge eine Bungysprung buchen. Auch wenn man nicht selber springt, zuschauen macht auch Spaß. In Queenstown ist ein Burger bei „Fergburger“ Pflicht, es war der Beste, den ich je gegessen habe. Und ich habe schon viele gegessen. Der Milford Sound ist ein absolutes Muß. Allein die Straße dahin ist es Wert, ganz zu schweigen von der überwältigenden Bergkulisse rundherum........die wir leider nur auf Bildern gesehen haben, denn das Wetter war tropisch schwül mit Nebel und Regen. Was wir allerdings gesehen haben sind die unzähligen kleinen und großen Wasserfälle, die bei Regen die steilen Hänge um den Sound schmücken. Eine Kreuzfahrt, die längste dauert 3 Stunden, ist Pflicht. Alleine schon wegen der Wahrscheinlichkeit Delfine zu sichten. Bei uns haben sich ca. 150 !! um das Boot herum getummelt. Hier haben wir einen Stellplatz vorgebucht, denn es gibt nur einen Campingplatz und der ist nicht gerade groß.
Landschaftswechsel.
Auf der Fahrt von Te Anau nach Dunedin (sprich Daniden) kommt man vom Dschungel zum Acker, von Scharen von Moskitos zu riesigen Schafherden, von den Bergen in die Ebene. Und alles auf einer Strecke von ca. 300 km. Ein Besuch auf der Otago Peninsula sollte man unbedingt einplanen.....nicht unbedingt wegen der „Royal Albatross Colony“, aber wegen der „im-Flug-aus-der-Hand-fressenden-Möven“ die auf dem Parkplatz warten! Der Eintritt kostet, und gesehen haben wir zwei halb verdeckte brütende Albatrosdamen. Vielleicht waren wir zur falschen Tageszeit dort. Vorher erkundigen, wann was los ist. Haben aber vom Parkplatz dann doch noch einen Albatros im Flug gesehen. Fällt sofort auf, unter den Möwen, mit seiner Spannweite von 3 Meter!! Die High Cliff Road von Portobello zurück nach Dunedin ist zwar schmal und hat nur eine Fahrspur.....ist aber ein Kracher.
Nach einer kurzen Reiseverlaufbesprechung haben wir uns für die „Küstenvariante“ entschieden. Die „Hinterbänkler“ hatten genug von Gebirgsstrassen und Kurven. Sind also brav an der Küste entlang über Oamaru, Timaru, Akaroa, Christchurch, Kaikoura und Blenheim bis nach Picton zur Fähre.
Geplant hatte ich noch den Mount Cook National Park, den Arthur Pass National Park und die Route Nr. 7 über den Lewis Pass. Mal abgesehen von dem „genug haben“ unserer Mitfahrerinnen: wir hätten aus Zeitgründen diese Variante eh streichen müssen, sonst wäre für die Nordinsel zu wenig Zeit geblieben.
Oamaru ist eine sehenswerte typische victorianische Kleinstadt. Bei einem Spaziergang entlang der Mainstreet kann man den damaligen Baustil studieren. Die Attraktion sind allerdings die Gelbaugenpinguine und die Blaupinguinkolonie. Die Küste bei den Gelbaugen ist toll, hinfahren. Evtl. vorher in Oamaru erkundigen, wann die Tiere an Land kommen. Bei den Blaupinguinen gibt es ein Besucherzentrum. Die kleinen Blauen kommen allerdings erst nach Einbruch der Dunkelheit an Land. Sollte man aber gesehen haben. Vor Timaru liegt linker Hand der Ort Waimate, bekannt wegen der Wallabies, der Minikängurus Neuseelands. Folgt man den Schildern, kommt man zum Wallaby-Center, ein skurriles Landhaus mir einem interessantem Inneren und............zur einzigen Wallaby-Flüsterin Neuseelands. Nach einer Einweisung darf man, mit einer Portion Futter im Plastikbeutel, auf eigene Faust durch die einzelnen Gehege und die doch neugierigen Tiere füttern. In Christchurch Richtung Littleton fahren und auf die Schilder der „Christchurch Gondola“ achten. Vom Mt. Pleasant aus hat man einen herrlichen Ausblick auf Christchurch auf der einen Seite und auf Littleton Hafen und Teile der gegenüber gelegenen Akaroa Halbinsel auf der anderen. Eine Fahrt nach Akaroa auf dem Hwy 75 ist eigentlich Pflicht. Hin oder zurück sollte man einmal die Long Bay bzw. die Summit Road folgen. Wenn es die Zeit erlaubt, ist eine Bootsfahrt oder Segeltörn hinaus in die Bucht von Akaroa wahrscheinlich ein weiteres bleibendes Erlebnis. Auf dem Weg nach Kaikoura kommt man an der „Mainline Station“, eine ehemaliger Bahnhof zum Coffeehouse umgebaut, vorbei. Unbedingt anhalten, einen Cappuccino trinken und die größere der beiden Toiletten benutzen und bewundern. Wie ein kleines Eisenbahnmuseum. Kaikoura ist auf der Südinsel wohl der Ort fürs „Whale Watching“. Man kann hier durchaus geteilter Meinung sein. Einerseits ist es sehr beeindruckend, Ehrfurcht einflößend und emotional diese Riesen der Meere aus nächster Nähe zu beobachten. Anderseits sollte man diese Tiere in Ruhe lassen. Die einzige Möglichkeit in Kaikoura zu den Walen zu kommen ist sehr lärmintensiv. Entweder mit dem Powerkatamaran in voller Fahrt ca. 30-45 Minuten raus aufs Meer........Wale schauen....und dann wieder zurück, oder mit dem Flugzeug / Hubschrauber über den Walen kreisen. Respektvoller und umweltfreundlicher wäre bestimmt eine Segelbootfahrt, in Kaikoura allerdings nicht im Angebot. Von Kaikoura lohnt es sich im Top 10 Park in Picton, dem Fährenhafen, anzurufen und einen Stellplatz vorbuchen, sollte eine frühe Abfahrt Richtung Nordinsel geplant sein. Der Marlborough Sound, die Bucht Richtung Cook Strait, bietet bei der Rückfahrt nach Wellington eine vollkommen neue Perspektive. Auf Grund des immer schlechter werdenden Wetters und auch einer schlechten Wettervorhersage für die nächsten Tage haben wir von der geplanten Ostroute über Napier nach Rotorua abgesehen und haben einer Westroute den Vorzug gegeben.
Also über Hwy 1 und 3 nach Wanganui, dann Inland über die Hwy 4 und 47 zum Tongariro National Park. Unbedingt in den Park rein fahren und dann die Bruce Road (wenn geöffnet) durch die vulkanische Landschaft bis zum Ende fahren. Sollte das Wetter gut sein, muß der Ausblick grandios sein......wir hatten wieder einmal Nebel auf dem Vulkan. Meine Damen wollten in Rotorua, dem Zentum der Maorikultur in Neuseeland, diese näher kennen lernen. Alles sehr kommerziell, Kulturvorführungen mit dem typischen Hangi (in einem Erdofen mit heißen Steinen gekochte Mahlzeiten) und dem spektakulären Haka Tanz finden nur am Abend statt, dauern 3 Stunden, und sind eine typische Massenabfertigung.
Auf jeden Fall ab Taupo die Hwy 5, auch Thermal Explorer Hwy genannt, bis Rotorua fahren. Die Erde kocht. Nach Taupo kommen die „Craters of the Moon“, dann kommt ein Geothermie Kraftwerk und der Hit ist das Wai-o-Tapu Thermal Wonderland mit einem pünktlich um 10:15 eruptierendem Geysir und beeindruckenden kochenden Schlammtümpeln. Weiter nach Norden. Matamata, Herr der Ringe Drehort, kann man auch nur als 3 Stunden Tour buchen. Das Gelände befindet sich in Privatbesitz, man kann selber gar nicht hinfahren. Ein Abstecher auf die Coromandel Peninsula darf nicht fehlen, obwohl wir wegen der Kurverei nur bis Thronton Bay gefahren sind. Dann an Auckland vorbei die Hwy 1 bis nach Kawakawa, dort auf die 11 und bei Opua mit der Fähre nach Okiato mit dem Ziel Russel, Bay of Islands. Was für die Südinsel der Milford Sound ist, muß wohl auf der Nordinsel diese Bay of Islands sein.
Unbedingt anfahren. Varianten ohne Fähre gibt es auch. Grandiose Landschaft, Badestrände und Buchten wie auf der Postkarte. Gleiche Route zurück nach Auckland, da die Zeit drängte.
Heimflug.

Was haben wir gelernt / nehmen wir mit???

Ein Naturschauspiel auf relativ kleiner Fläche, die man wahrscheinlich nirgendwo anders auf der Welt wiederfindet.!
Die Neuseeländer sind sehr freundlich und nett und haben immer Zeit für eine kleine Konversation. Warum: weil so wenig Menschen in Neuseeland wohnen.

Keine Hektik, weder beim Touren oder beim Shoppen. Warum: s.o.

Neben dem Hwy 1 und abseits der größeren Städte so gut wie kein Verkehr! Macht Spaß zu fahren.

Sie fahren sehr diszipliniert, kaum Schnellfahrer unterwegs, außer den Lkws.

Die Antwort auf „Good Bye“ ist zu 90% „No worries, mate“. Heißt soviel wie „kein Problem, mein Freund“.

Wer noch nicht da war, hat bis jetzt definitiv etwas versäumt.

Was sollte/könnte man anders machen???

Wenn es die Zeit und der Geldbeutel erlaubt, mindestens eine Woche, wenn nicht sogar zwei, länger buchen. Für Vielfahrer lohnt es sich!!

Das Apollo Fahrzeug war letztendlich für die lange Fahrt mit 4 Erwachsenen (50+) nur bedingt geeignet. Wären die beiden „Wohnraumreisenden“ ordnungsgemäß auf den Sitzen mit Anschnallgelegenheit gesessen, hätten sie nur die Hälfte oder weniger gesehen, als von den Sitzmöglichkeiten der großen „U“-Bank im Heck. Diese Bank befindet sich aber noch hinter der Hinterachse des Mobils, und reagiert daher sehr empfindlich auf „speedbumps“ (quer zur Fahrbahn verlaufende Bodenschwellen) und andere Straßenunebenheiten. Längere kurvenreiche Strecken, und davon hat es viele, sorgen zusätzlich für ein bestimmtes Unbehagen. Besser wäre hier ein Fahrzeug mit Doppelkabine gewesen, gesehen auf der Reise, vom Vermieter BRITZ.

Auf dem ersten „Top 10 Holiday Park“ oder vorher on-line ( top10.co.nz ) für 40 NZ$ eine Top 10 Club Mitgliedskarte erwerben. Spart bei jedem Park-Aufenthalt und bei „Interislander“ (Fähre Wellington-Picton-Wellington, one way für 4 Personen und ein 7.30m langes Wohnmobil ca. 650.- NZ$) 10%. Gültigkeit 2 Jahre und........auch in Australien. Viele kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten gewähren beim Vorzeigen der Clubkarte Ermäßigungen.

In Wellington mit dem Cable Car auf die Aussichtsplatform

Von Queenstown oder spätestens von Te Anau die Wettervorhersage für den Milford Sound einholen und u.U. die Fahrt dorthin entsprechend verschieben.

Regenjacke, mit Kapuze, nicht vergessen.

Man braucht von Deutschland aus keine Fähre für die Cook Strait zu buchen, es reicht vor Ort ein oder zwei Tage vorher, mit den Vorteilen der o.a. Clubkarte.

Überlegenswert ist es, die Fahrt anders herum, im Uhrzeigersinn, zu planen, damit fährt man bei Linksverkehr immer auf der Küstenseite der Straße, an der sich auch die meisten „Lookouts“ befinden.

Eine Variante ist auch die Rückgabe des Fahrzeuges in Christchurch mit anschließenden Flug nach Auckland. Zahlen muß man entweder den Flug oder, sollte man weiter nach Auckland fahren, eine zweite Überfahrt, diesmal anders herum. Ich jedenfalls würde eine zweite Überfahrt bevorzugen.

Internet:
www.australiaplus.de Buchung
www.secure-travel.de Versicherung
www.top10.co.nz Campingplätze (Mitglieder: -10%)
www.skycityauckland.co.nz Drehrestaurant auf dem Skytower
www.interislander.co.nz Fähre



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